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03.06.2017

Online-Marketing in der Elektronikbranche

Eine Studie im technischen Mittelstand untersucht die Marketingaktivitäten in der Elektronikbranche. Lesen Sie, in welche Bereiche die profitabelsten Unternehmen investieren.

Die Elektronikbranche investiert bereits ein knappes Viertel ihres Marketingbudgets in Online-Maßnahmen. Vor allem kleinerer Betriebe (20 bis 29 Mitarbeiter) reagieren dabei schneller auf den Online-Marketing-Trend als die größeren (200 bis 500 Mitarbeiter). So liegt deren Anteil bei Online-Ausgaben mit 27 Prozent deutlich vor dem größerer Unternehmen mit 17 Prozent.

Gefragt nach den wichtigsten Online-Marketinginstrumenten, gaben Elektronikunternehmen mit 91 Prozent ihre Unternehmenswebseite an, danach folgten E-Mail-Marketing (46 Prozent) und SEO (44 Prozent). Auffallend ist, dass für profitable Unternehmen mit 55 Prozent E-Mail-Marketing deutlich relevanter ist.

Offline-Marketing bleibt wichtig
Trotz zunehmender Digitalisierung – ohne „offline“ geht es nicht. Flyer und Broschüren wurden von knapp 70 Prozent der Befragungen als wichtig oder sehr wichtig eingestuft. Produktkataloge landen mit 66 Prozent nicht weit dahinter. Allerdings „hängen“ größere Unternehmen stärker an klassischen Druckprodukten als kleine Mittelständler. Wenig Zustimmung erhielten dagegen TV- und Radiospots. Ein Trend hin zu mehr Pressearbeit und Networking-Veranstaltungen deutete sich bei den Best-Practice-Unternehmen an.

Zur Kommunikation der Wettbewerbsvorteile „Produkt- und Servicequalität” und/oder „Innovationsführerschaft” setzt die Elektrobranche vorrangig die Unternehmens-Webseite (69 Prozent), Flyer und Broschüren (43 Prozent) sowie E-Mail-Marketing (33 Prozent) ein.

Für die “Kunden- und Interessentengewinnung” spielt die Webseite mit 30 Prozent eine erheblich geringere Bedeutung, wenngleich sie auch zur Erreichung dieses Ziels der wichtigste Online-Kanal ist. Auf Platz 1 bei den Offline-Kanälen liegt hier die Messe mit 32 Prozent, gefolgt von Veranstaltungen und Workshops mit 11 Prozent.

Elektronikbranche setzt auf Online Marketing
Auch zukünftig wollen die Befragten aus den mittelständischen Unternehmen der Elektronikbranche in Online-Marketing investieren. Aktuell sieht die Branche noch die Einführung und Entwicklung von Online-Marketingmaßnahmen mit 53 Prozent als größte Herausforderung. Die Messbarkeit der Maßnahmen (27 Prozent) sowie Automatisierungen (16 Prozent) liegen deutlich dahinter. Die profitabelsten Unternehmen der Elektrobranche kommen zu einem ähnlichen Ergebnis, jedoch wird die Messbarkeit und Erhebung von ROI-Kennzahlen mit 20 Prozent als weniger relevant bewertet.

Content Marketing gilt mittlerweile als ein zentrales Instrument, um mit „mehrwertigen“
Inhalten die Zielgruppe zur Interaktion mit dem Angebot eines Unternehmens zu inspirieren und gleichzeitig durch SEO-relevante Maßnahmen die Sichtbarkeit eines Unternehmens, einer Marke oder eines Produktes im Netz zu steigern.

Überraschenderweise wird dieser Ansatz auch von vielen Unternehmen des deutschen Mittelstandes verfolgt. 32 Prozent der befragten Unternehmen aus der Elektronikbranche nutzen schon heute Content Marketing, bei den profitabelsten Unternehmen sind es sogar 39 Prozent. Als wichtige Formate stehen mit 90 Prozent E-Mail-Newsletter ganz oben, gefolgt von Artikeln auf der Webseite mit 87 Prozent, Illustrationen und Fotos sowie persönlichen Veranstaltungen mit jeweils 68 Prozent.

Zur Studie
Für die von Saxoprint herausgegebene und von TNS Infratest durchgeführte Befragung „Marketingstudie im Mittelstand 2016/2017“ wurden die Marketingverantwortlichen aus 960 Firmen elf verschiedener Branchen befragt. Die Studie zeigte, dass Grad und Strategie der Digitalisierung stark von Branche und Unternehmensgröße abhängig sind. Deshalb können die einzelnen Branchenberichte der verschiedenen Wirtschaftszweige wie etwa der Elektronikbranche im B2B Manager der Onlinedruckerei Saxoprint kostenlos getrennt heruntergeladen werden. Ein kostenfreies Benchmarking-Tool ermöglicht zudem den direkten Vergleich der eigenen Unternehmenswerte mit denen der Branchendurchschnitte oder Best-Practice-Unternehmen.

 
 
 
 
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