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08.03.2017

Internet der Dinge beflügelt die Photonik

Vernetzte Produktion ist ein wichtiger Teilbereich des Internet der Dinge

Laut International Data Corporation (IDC) wird das Internet der Dinge bis 2020 ein globales Marktpotential von 1,29 Billionen US-Dollar entfalten. Photonik ist der Enabler.

Das Internet der Dinge wächst auf breiter Front: Laut International Data Corporation (IDC) sind heute weltweit 13 Milliarden „Dinge“ vernetzt. Maschinen und Anlagen der Industrie 4.0, Infrastruktur, Autos und andere Fahrzeuge gehören ebenso dazu, wie öffentliche und private Gebäudetechnik. Selbst in technischen Textilien und Kleidungsstücken halten Sensoren Einzug, die Daten sammeln und sie auf Cloud-Plattformen zugänglich machen.

Die Anwendungsvielfalt steigt rasant. Keine Branche kommt nach Einschätzung der US-Marktforscher an dem Megatrend vorbei. Und so sollen 2020 bereits 30 Milliarden Objekte in das Internet of Things (IoT) eingebunden sein. Das dadurch entfachte Umsatzvolumen schätzen die IDC-Analysten auf 1,29 Billionen US-Dollar jährlich. 2016 waren es 737 Milliarden Dollar.

Hardwareausgaben steigen deutlich

Laut neuen IDC-Zahlen entfällt der mit 30,6 Prozent größte Anteil der IoT-Investitionen auf Hardware. Die Summe soll sich in den nächsten fünf Jahren auf rund 400 Mrd. Dollar verdoppeln. Vor allem die Nachfrage nach Sensoren und Lösungen zur Datenanbindung der vernetzten Objekte steigt. In beiden Bereichen ist Photonik der Enabler: Sie liefert die benötigten optischen Sensoren in verschiedensten Wellenlängenbereichen, gewährleistet schnelle optische Datenübertragung und stellt höchst präzise Fertigungs- und Messtechnik für die zugrundeliegende Elektronik bereit.

Investitionen in Software machen laut IDC rund 25 Prozent des Marktes aus. Die Hälfte davon entfällt auf Applikations- und Embedded-Software. Sie läuft auf Mikroprozessoren, die nur mithilfe optischer Lithographie- und Inspektionsverfahren so leistungsfähig und kostengünstig werden konnte. Ohne die im Mooreschen Gesetz angekündigte Leistungsexplosion der Chips wäre das Internet of Things heute allenfalls eine kühne Vision.

Tatsächlich wird es im Höchsttempo real. Darum befassen sich Unternehmen und Beratungshäuser weltweit mit dem Thema. Auch die Politik hat die strategische Bedeutung erkannt, wie ein aktuelles Whitepapier mehrerer US-Behörden zeigt.

 
 
 
 
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