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30.09.2016

6 gefährliche Speisen beim Business-Lunch

Geschäftsessen sind eine gute Gelegenheit einen schlechten Eindruck zu hinterlassen. Das muss aber nicht sein. Lesen Sie, wie man die schlimmsten Lunch-Fallen umschifft.

1. Der Klassiker: Spaghetti
Rote Soße auf weißem Hemd sieht nie gut aus. Ebenso wenig der rote Rand um die Lippen herum. Die Lösung klein schneiden sieht nach Kinderteller aus.

Deshalb besser: Tortellini oder Penne wählen.

2. Noch ein Klassiker: Halbes Hähnchen
Auch wenn die Kantine des Kunden bekannt ist für die knusprigen halben Hähnchen: Finger weg. Und zwar sprichwörtlich.

Besser: Hähnchenbrustfilet. Kann man mit Messer und Gabel ohne Fettspuren am Kinn essen.

3. Ganze Fische
Auch wenn Sie Profi im Filetieren von Fischen sind, bestellen Sie besser keinen ganzen Fisch. Ihr Blick wird ständig auf den Teller gerichtet sein. Und da Sie sicher einen Small Talk mit dem Geschäftspartner halten möchten, wäre Blickkontakt ganz gut.

Besser: Fischfilet bestellen. Bitte gleich bei der Bestellung den Kellner darum bitten. Oder Lachs ordern, die grätenfreie Variante.

4. Burger
Entweder essen Sie den Burger mit Messer und Gabel oder Sie verzichten besser darauf. Mit den Händen essen heißt: die Soße läuft an den Fingern entlang, das Fleisch quillt hinten raus und der Ketchup tropft im schlechtesten Fall auf die Hose. Muss doch nicht sein....

Wenn es unbedingt Fast Food sein muss: besser die häppchengerechte Currywurst essen.

5. Grüner Salat
Er mag gesund sein, aber das Sprichwort „da haben wir den Salat“ kommt nicht von ungefähr. Erstens spritzt die Salatsoße beim Falten zur mundgerechten Salatportion gerne auf Hemd und Bluse. Zweitens bleiben die Salatreste oft in den Zähnen hängen, nach denen Sie dann mit der Zunge forschen gehen. Verzichten Sie auch auf Rucola-Salat.

Besser: Bulgursalat. Tomate mit Mozarella

6. Beim Japaner
Sushi ist zwar ein schönes leichtes Gericht für die Mittagszeit, doch immer knifflig zu essen. Denn abbeißen wird schwierig, da meist der Reis in die Sojasoße fällt. Und ganz in den Mund, sieht definitiv nicht gut aus. Verzichten Sie auf Nigiri (merke: ‚nie giri‘ beim Business), bei dem der Reis zusammengedrückt und obendrauf mit Fisch oder Meeresfrüchten belegt wird.

Besser: Maki Sushi. Das sind die Röllchen mit dem Algenblatt außen herum, das den Reis sicher zusammenhält.

Autor
korrekt!
Anke Quittschau & Christina Tabernig
Imageconsulting
www.korrekt.de

 
 
 
 
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